
DAS BIN ICH
EDUARD LEIDNER AUS
DARMSTADT
Über mich und mein Weg zur Fotografie
Hi, ich heiße Eduard Leidner und wohne mit meiner Frau und meinen zwei süßen Töchtern in Darmstadt. Ich fotografiere mit vollem Herzen und möglichst so, dass die Bilder nicht gestellt aussehen. Natürlichkeit ist mir wichtig.
Mein Interesse für’s Fotografieren wurde geweckt, als die ersten Kinder im Familien- und Freundeskreis geboren wurden und sich alle frisch gebackenen Eltern eine Spiegelreflexkamera gekauft haben. Kurz danach kam auch meine erste Tochter zur Welt und ich wollte natürlich auch diese besonderen und einmaligen Momente festhalten. Aber eine klumpige Spiegelreflexkamera, die dann keiner mitschleppen möchte und die nach kurzer Zeit im Schrank landet, brauchte ich nicht. Ich habe mich für eine kompakte Kamera entschlossen und war eigentlich zufrieden damit.
Als ich eines Tages Bilder von meinem Schwager gesehen habe, erkannte ich doch einen erheblichen Unterschied. Es waren geniale Bilder aus der Natur, die man sich immer und immer wieder anschauen musste. Er hat die Kamera so benutzt, wofür sie gebaut ist; nicht Automatik-Modus, sondern Manuell und mit einem guten Blick für schöne Motive.
Cool, das will ich auch. Diese Bilder haben mich inspiriert und ich wollte mehr über die Fotografie wissen. Also habe ich mir eine Spiegelreflexkamera gekauft und es nahm seinen Lauf. Zunächst fotografierte ich vorrangig Landschaften, u.a. Sonnenaufgänge, die ich heute noch sehr gerne fotografiere. Dafür stehe ich auch um 3 Uhr nachts auf (ein paar Bilder blende ich unten ein). Portrait hat mich auch sehr interessiert, aber keine gestellten Bilder, sondern so wie die Dinge geschehen, ganz natürlich und von Herzen. Genau das, was in mir und in anderen Menschen Emotionen auslöst. Schon nach kurzer Zeit bekam ich eine Anfrage, eine Taufe zu fotografieren. Natürlich habe ich zugesagt und mein Können bzw. Talent bewiesen, denn paar Wochen später kam die nächste Anfrage für eine Taufe. Schließlich fragte mich meine Schwester, ob ich ihre Hochzeit fotografieren könnte, weil sie ebenfalls von meinen Bildern beeindruckt war. Wow, was für eine Ehre, aber auch eine große Verantwortung, dachte ich, aber sagte natürlich zu. Das Ergebnis waren Freudetränen und eine glückliche Schwester. (o:
Eine Hochzeit zu fotografieren ist eine sehr große Ehre. Es ist einfach toll, einmalige Momente von glücklichen Menschen festzuhalten und anschließend die Menschen mit meiner Fotografie glücklich zu machen.



























